Rico Hofmann – Visuelle Medien

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Glossar der Möglichkeiten – was Sie erwarten können

Animieren lässt sich alles, was in Bewegung kommen soll. Nicht nur Objekte lassen sich beeinflussen. Auch Wind, Dampf, Staub, Flüssigkeiten ...

Dampf gehört zu vielen technischen Prozes- sen und lässt sich perfekt visualisieren.

Dynamische Simulationen lassen Mauern einstürzen, Glas zerbrechen und vieles mehr. Physikalisch korrekt lässt sich das Verhalten von aufeinander einwirkenden Objekten darstellen.

Explosionsdarstellungen mit hunderten von Teilen, in Bewegung oder statisch, lassen sich perfekt realisieren.

Feste Körper können physikalisch korrekt aufeinander einwirken und interagieren. Jeder technische Ablauf ist realisierbar.

Feuer anzünden oder löschen geht natür- lich auch. So lässt sich beispielsweise ein Feuerlöscher im Einsatz zeigen.

Haare, und wenn es nur die des Vorlegers im visualisierten Badezimmer sind, lassen sich kämmen, schneiden, frisieren ...

HDRI ist die Bezeichnung für Fotos mit erweitertem Dynamikumfang und die Abkürzung für High Dynamic Range Images. Werden solche von einem ganz bestimm- ten Ort aufgenommen, lässt sich die dort wirkende Beleuchtung exakt reproduzieren und auch die Spiegelungen auf dem Objekt gelingen absolut realistisch. Ohne ein Pro- dukt zu transportieren, kann es so an jedem gewünschten Ort virtuell sichtbar werden.
Rendernetzwerk nennt sich der Verbund mehrerer Rechner und dient der Verkürzung der Wartezeit. Denn: Schon eine kurze, sehr realistisch anmutende Animation kann einen einzelnen Computer mehrere Wochen beschäftigen. Ein eigenes Rendernetzwerk sorgt für kürzere Produktionszeiten.

Schaltungen werden erstellt, wenn komple- xere Interaktionen von Objekten nötig sind. So lassen sich selbst komplizierte Abhängig- keiten zwischen Objekten umsetzen.

Schnittdarstellungen von Objekten sind genauso möglich wie Röntgendarstellungen – beides jedoch sehr ungefährlich.

Textilien oder Folien, wie Tischdecken, Gardinen, Fahnen, Segeln – auch weiche Oberflächen, die in Bewegung sind, lassen sich ideal darstellen. Und wenn es darauf ankommt: auch wunderschön spannen und herzerfrischend zerreißen.

Weiche Körper wie Gummibälle, Reifen, Polster agieren wie in der Realität mit an- deren Körpern und verformen sich entsprechend. Je nach ausgeübtem Druck.

Wind lässt Fahnen flattern, Segel blähen und Gardinen aus dem Fenster wehen. Wie poetisch, dieser Wind.

1000 oder mehr Objekte in Bewegung versetzen, zum Beispiel Fische im Schwarm schwimmen lassen. Sie ahnen es: Auch das ist möglich.
Licht lässt sich in einer Visualisierung noch raffinierter setzen als in einem Fotostudio, da die physikalischen Gesetze keine Grenze darstellen. Weiterhin lässt sich jede Be- leuchtung exakt reproduzieren. So gelingen Produktbilder unter gleichen Bedingungen ganz einfach.

Luftdruck ist wichtig für den Luftballon oder die Hüpfburg. Für die Visualisierung in- sofern, als dass er in meinem Rechner recht konstant ist. Und damit auch im 3D-Bild alles, was aufblasbar ist, dargestellt werden kann. Ohne, dass uns die Puste ausgeht.

Materialien verleihen den Objekten die gewünschte Oberfläche. Ob die Farbe einer Maschine noch einmal geändert werden soll oder ob der Kunde mehrere Varianten zur Auswahl benötigt – oder es Wunsch ist, Zahnräder aus Holz oder Schrauben aus Schokolade zu zeigen. Wie ́s beliebt und wirklich täuschend echt.

Metall, ob verchromt, verzinkt, vernickelt, geschliffen, sandgestrahlt, gebürstet – alles ist möglich, mit absoluter Präzision.
Nebel ist das Salz in der Suppe für so mache Landschaft, auch in der virtuellen Welt.

Rendern ist das Berechnen eines Bildes oder einer Animation aus den vorher definierten Eigenschaften von Objekt, Material, Beleuchtung und Umgebung.
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